Bio & Informationen für Veranstalter

Das Eheleben auf der Bühne geht weiter, vorgetragen und erlebt mit nicht wenigen ironischen
Untertönen, aber immer charmant, witzig und vor allem voll musikalisch. Zwischen Frau Sonntag
und ihrem ständigen Begleiter gibt es eine klare Rollenverteilung: Als Rasseweib mit roter langer
Mähne und einer Stimme, die von hauchzart bis deftig derb variiert, singt und instrumentiert Frau
Sonntag. Dabei wird sie von ihrem Ehemann am Flügelchen, Akkordeon und Tenorhorn virtuos in
allen Lebenslagen begleitet. Musikalisches Philosophieren, liebevolles Streiten, da sind
Lebensweisheiten leidenschaftlich verpackt als Musik–Comedy.
Wochenendausflüge in schwedische Möbelhäuser, Wollust lähmende Müdigkeit und wie ein Stern
über sieben Brücken zu deinen Spuren im Sand führt – hier wächst zusammen, was doch nicht ganz
zusammen gehört.
Musikmachende Ehepaare gibt es nicht viele, doch die beiden
sind eine Bereicherung für die Berliner Szene. Und falls es zuhause mal wieder
kriselt – ein Abend mit den beiden ist als Paartherapie durchaus zu empfehlen.

Das aktuelle Programm: „Früher war mehr“

Pressestimmen:
„Ein Abend mit Witz und toller Stimme!“
„Leidenschaftlich, witzig und provokant!“
„Der bis auf den letzten Platz besetzte Saal brodelte und spendete tosenden Applaus.“

Bühnenanweisung

Pressephoto

Pressetext

Anja Sonntag – Vita:

_MG_7052_film Was tut man/frau, wenn sie in jüngeren Jahren mit Chick Corea zusammen gespeist und mit Fats Domino vierhändig Klavier gespielt hat? Richtig, sie wird Sängerin. Ihr kräftiger Mezzosopran avancierte zum Hauptinstrument, mit dem sie sich von Franz Lehar bis George Gershwin sicher durch alle Lagen und Tempi bewegt. Hier war der Jazz wortwörtlich in die Wiege gelegt worden – ihr Vater Klaus Sonntag, einer der besten Banjo-Spieler in Deutschland im New Orleans- und Dixieland-Style, führte sie früh ans Klavier. Sie spielte schon mit 14 Jahren bei den Melody Syncopators, aber der Gesang war es, der sie erst zur klassischen und dann zur Jazz-Ausbildung führte. Nach dem Studium arbeitete sie als Sängerin in verschiedenen Projekten, unterrichtet Gesang u.a an der Musikschule Falkensee, coacht in Musicalprojekten und leitet diverse Chöre.

 

Projekte:

Cherry Pink Big Band, Melody Syncopators (New Orleans Jazz), Nonchalance (Tanzmusik), Combo des Palastorchesters Max Raabe, „Seven Strings Lady Sings“ (Jazz à la Manhattan Transfer), FrancoFeel -(Chanson), Triometrie (Crossover Jazz).

Soloprogramme: „Bonjour Katrin“ – Caterina Valente Show, „Die falschen Zwanziger“ – Claire Walldoff und andere Couplets.

 

Stefan Gocht – Vita:

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Im deutsch-böhmischen Grenzgebiet in eine Musikerfamilie hinein geboren, führte zunächst kein Weg an Blasmusik für alle Gelegenheiten verbunden mit dem Erlernen von Trompete, Posaune, Tenorhorn und Tuba vorbei. Musik sollte unterhalten – egal ob im heimischen Bierzelt oder bei Fernsehauftritten beim Deutschen Fernsehfunk („Alles singt“). Nach dem Musikstudium in Berlin (Jazztrompete und klassischer Tonsatz/Komposition) schloss sich ein breites Wirkungsfeld als freiberuflicher Musiker, Musikschullehrer (MS City West Berlin-Charlottenburg) und Workshopdozent an.

 

Projekte:

Schnaftl Ufftschik, Pigor & Eichhorn (Volume 7), Christof Griese´s Tuba-Vibes-Project, Rolf-von-Nordenskjöld-Orchestra (mit den Gastsolisten Gitte Haenning, Bill Ramsay, Paul Kuhn, Ack van Royen), Vocalkabarett EnDivenSalat, FrancoFeel, Triometrie u.a.

Gastmusiker in den Bands Beat´n Blow, Die Jazzpolizei, Deutsches Filmorchester Babelsberg, Venusbrass, Bakshish Brass Band, Mariachi Dos Mundos, 4Jackson, Larry Schuba´s Western Union u.a.

Engagements als Musiker am Berliner Ensemble, Theater Rudolstadt, Deutschen Theater, Neuköllner Oper und im Friedrichstadtpalast