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Bio & Informationen für Veranstalter

Zwischen endloser Schwangerhaft und goldener Hochzeit liegt die Ära der Alterspubertät. Da stellen sich viele Paare die Frage:“Lohnt sich eine Scheidung noch? Oder bleiben wir aus Trägheit doch lieber zusammen?“

In 90 Minuten wird auf der Bühne alles für die Beantwortung getan.

Chansontherapie, Evergreenkampf und wilde Instrumentalorgien. Da kommt in letzter Minute ein Operettungsschirm geflogen und beschützt alle vor dem Ehexit.

Das Eheleben auf der Bühne geht mittlerweile in die 3. Runde mit nicht wenig ironischen Untertönen, aber immer charmant, witzig und vor allem voll musikalisch. Zwischen Frau Sonntag und ihrem ständigen Begleiter gibt es eine klare Rollenverteilung: Als Rasseweib mit roter langer Mähne und einer Stimme, die von hauchzart bis deftig derb variiert, singt und instrumentiert Frau Sonntag über die Bühne.

Dabei wird sie von ihrem Ehemann virtuos in allen Lebenslagen begleitet. Oft muss er auch singen und manchmal darf er etwas sagen.

Die immer wiederkehrende Frage, „Was machen die denn nun eigentlich? Musik, Kabarett, Musikcomedy, Paartherapie…?“, kann man nur beantworten mit: Ja, genau das!

Es werden bekannte Melodien neu vertextet und auf eigene musikalische Art gespielt. In den Zwischentexten wird auf kabarettistische Art und Weise das Eheleben in all seinen absurden Facetten gezeigt und ausgespielt.

Pressestimmen:
„Ein Abend mit Witz und toller Stimme!“
„Leidenschaftlich, witzig und provokant!“
„Der bis auf den letzten Platz besetzte Saal brodelte und spendete tosenden Applaus.“

Pressetext,-photos und Bühnenplan bitte per Mail anfordern

Programme als Videotrailer:

…Im verflixten 17. Jahr

Früher war mehr

In der Ehe ist man so alt, wie man sich fühlt

Anja Sonntag – Vita:

_MG_7052_film Was tut man/frau, wenn sie in jüngeren Jahren mit Chick Corea zusammen gespeist und mit Fats Domino vierhändig Klavier gespielt hat? Richtig, sie wird Sängerin. Ihr kräftiger Mezzosopran avancierte zum Hauptinstrument, mit dem sie sich von Franz Lehar bis George Gershwin sicher durch alle Lagen und Tempi bewegt. Hier war der Jazz wortwörtlich in die Wiege gelegt worden – ihr Vater Klaus Sonntag, einer der besten Banjo-Spieler in Deutschland im New Orleans- und Dixieland-Style, führte sie früh ans Klavier. Sie spielte schon mit 14 Jahren bei den Melody Syncopators, aber der Gesang war es, der sie erst zur klassischen und dann zur Jazz-Ausbildung führte. Nach dem Studium arbeitete sie als Sängerin in verschiedenen Projekten, unterrichtet Gesang u.a an der Musikschule Falkensee, coacht in Musicalprojekten und leitet diverse Chöre.

Projekte:

Cherry Pink Big Band, Melody Syncopators (New Orleans Jazz), Nonchalance (Tanzmusik), Combo des Palastorchesters Max Raabe, „Seven Strings Lady Sings“ (Jazz à la Manhattan Transfer), FrancoFeel -(Chanson), Triometrie (Crossover Jazz).

Soloprogramme: „Bonjour Katrin“ – Caterina Valente Show, „Die falschen Zwanziger“ – Claire Walldoff und andere Couplets.

Stefan Gocht – Vita:

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Im deutsch-böhmischen Grenzgebiet in eine Musikerfamilie hinein geboren, führte zunächst kein Weg an Blasmusik für alle Gelegenheiten verbunden mit dem Erlernen von Trompete, Posaune, Tenorhorn und Tuba vorbei. Musik sollte unterhalten – egal ob im heimischen Bierzelt oder bei Fernsehauftritten beim Deutschen Fernsehfunk („Alles singt“). Nach dem Musikstudium in Berlin (Jazztrompete und klassischer Tonsatz/Komposition) schloss sich ein breites Wirkungsfeld als freiberuflicher Musiker, Musikschullehrer (MS City West Berlin-Charlottenburg) und Workshopdozent an.

Projekte:

Schnaftl Ufftschik, Pigor & Eichhorn (Volume 7), Christof Griese´s Tuba-Vibes-Project, Rolf-von-Nordenskjöld-Orchestra (mit den Gastsolisten Gitte Haenning, Bill Ramsay, Paul Kuhn, Ack van Royen), Vocalkabarett EnDivenSalat, FrancoFeel, Triometrie u.a.

Gastmusiker in den Bands Beat´n Blow, Die Jazzpolizei, Deutsches Filmorchester Babelsberg, Venusbrass, Bakshish Brass Band, Mariachi Dos Mundos, 4Jackson, Larry Schuba´s Western Union u.a.

Engagements als Musiker am Berliner Ensemble, Theater Rudolstadt, Deutschen Theater, Neuköllner Oper und im Friedrichstadtpalast