Bio & Informationen für Veranstalter

„Wir sind ein Ehepaar/Und das schon Jahr für Jahr/Langsam geht uns doch die Luft aus“, singt Frau Sonntag, während ihr ständiger Begleiter am Klavier sitzt. Wer kennt das nicht?
Anja Sonntag und Stefan Gocht kennen wir jedenfalls schon aus anderen, inzwischen geschiedenen Musik-Ehen. Privat sind die beiden seit  etlichen Jahren glücklich verheiratet – Zeit also, das Eheleben auf die Bühne zu bringen. „Liebling, mein Herz lässt Dich grüßen
und Dir sagen, der Müll muss noch raus“, heißt es da von Frau Sonntag, während ihr Ehepartner nur über seine Leiden als Hausschwein klagt: „Мänner essen immer alle Teller leer.“
Mit ironischem, teilweise etwas gesellschaftskritischem Humor werden bekannte Schlager und Pop-Songs verdreht. Hier und da gibt es Anleihen von Claire Waldoff und Savoir-vivre.
Und zwischen den Songs wechselt es mit kabarettistischen Einlagen ständig hin und her zwischen Ehestreit und Einigkeit.
Zwischen Frau Sonntag und ihrem ständigen Begleiter gibt es eine klare Rollenverteilung: Anja Sonntag singt und Stefan Gocht begleitet an Klavier, Tenorhorn, Akkordeon und darf ab und zu (leise) mitsingen. Musikmachende Ehepaare gibt es nicht viele, doch die beiden
sind eine Bereicherung für die Berliner Musikszene.

Und falls es zuhause mal wieder kriselt – ein Konzertbesuch bei den beiden ist als Paartherapie durchaus zu empfehlen.

Das aktuelle Programm: „In der Ehe ist man so alt, wie man sich fühlt!“

„Ein Abend mit Witz und toller Stimme!“
„Leidenschaftlich, witzig und provokant!“
„Die Künstlerin Anja Sonntag überzeugte mit Chansons, Sprachwitz und kabarettistischen Einlagen“

Bühnenanweisung

Pressephotos

Pressetext

Anja Sonntag – Vita:

_MG_7052_film Was tut man/frau, wenn sie in jüngeren Jahren mit Chick Corea zusammen gespeist und mit Fats Domino vierhändig Klavier gespielt hat? Richtig, sie wird Sängerin. Ihr kräftiger Mezzosopran avancierte zum Hauptinstrument, mit dem sie sich von Franz Lehar bis George Gershwin sicher durch alle Lagen und Tempi bewegt. Hier war der Jazz wortwörtlich in die Wiege gelegt worden – ihr Vater Klaus Sonntag, einer der besten Banjo-Spieler in Deutschland im New Orleans- und Dixieland-Style, führte sie früh ans Klavier. Sie spielte schon mit 14 Jahren bei den Melody Syncopators, aber der Gesang war es, der sie erst zur klassischen und dann zur Jazz-Ausbildung führte. Nach dem Studium arbeitete sie als Sängerin in verschiedenen Projekten, unterrichtet Gesang u.a an der Musikschule Falkensee, coacht in Musicalprojekten und leitet diverse Chöre.

 

Projekte:

Cherry Pink Big Band, Melody Syncopators (New Orleans Jazz), Nonchalance (Tanzmusik), Combo des Palastorchesters Max Raabe, „Seven Strings Lady Sings“ (Jazz à la Manhattan Transfer), FrancoFeel -(Chanson), Triometrie (Crossover Jazz).

Soloprogramme: „Bonjour Katrin“ – Caterina Valente Show, „Die falschen Zwanziger“ – Claire Walldoff und andere Couplets.

 

Stefan Gocht – Vita:

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Im deutsch-böhmischen Grenzgebiet in eine Musikerfamilie hinein geboren, führte zunächst kein Weg an Blasmusik für alle Gelegenheiten verbunden mit dem Erlernen von Trompete, Posaune, Tenorhorn und Tuba vorbei. Musik sollte unterhalten – egal ob im heimischen Bierzelt oder bei Fernsehauftritten beim Deutschen Fernsehfunk („Alles singt“). Nach dem Musikstudium in Berlin (Jazztrompete und klassischer Tonsatz/Komposition) schloss sich ein breites Wirkungsfeld als freiberuflicher Musiker, Musikschullehrer (MS City West Berlin-Charlottenburg) und Workshopdozent an.

 

Projekte:

Schnaftl Ufftschik, Pigor & Eichhorn (Volume 7), Christof Griese´s Tuba-Vibes-Project, Rolf-von-Nordenskjöld-Orchestra (mit den Gastsolisten Gitte Haenning, Bill Ramsay, Paul Kuhn, Ack van Royen), Vocalkabarett EnDivenSalat, FrancoFeel, Triometrie u.a.

Gastmusiker in den Bands Beat´n Blow, Die Jazzpolizei, Deutsches Filmorchester Babelsberg, Venusbrass, Bakshish Brass Band, Mariachi Dos Mundos, 4Jackson, Larry Schuba´s Western Union u.a.

Engagements als Musiker am Berliner Ensemble, Theater Rudolstadt, Deutschen Theater, Neuköllner Oper und im Friedrichstadtpalast